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Guten Tag, heute ist der 13. 12. 2018
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Die chinesische Diätetik

ist neben der Akupunktur und der Arzneimitteltherapie ein wichtiger Bestandteil der chinesischen Medizin.

Vorrangiges Ziel ist, unsere gängigen Nahrungsmittel nach den qualitativen Kriterien der chinesichen Medizin einzuordnen und sie in der therapeutischen Praxis effektiv einzusetzen.

Das energetische Potential, das innen durch die Funktionskreise bereitgestellt und mittels der Leitbahnen im Körper verteilt wird, nennen die Chinesen Qi. Ist das ausgewogene Verhältnisdes Qi im menschlichen Organismus gestört, können Krankheiten entstehen.

Der gezielte Einsatz von Nahrungsmitteln kann diese Ausgewogenheit wieder herstellen, Nahrungsmittel sind milde Therapeutika.

Nicht nur das Lebensmittel sondern auch die Verarbeitungsart hat einen Einfluss.

Ein geriebener Apfel hat sich besonders bei Diarrhö (Durchfallerkrankungen) von Kindern bewährt. Apfelsaft dagegen erzeugt leicht Diarrhö.

Die stoffwechselanregende Wirkung des Apfels zeigt sich in einer Senkung des Cholesterinspiegels und des Blutdrucks sowie in einer günstigen Beeinflussung des Blutzuckerspiegels.

Die Kombination von Apfel und Yamswurzel wirkt verdauungsfördernd und stützt die Mitte (Magen/Milz) und beseitigt Diarrhö. Die Rezeptur ist vor allem bei Verdauungsstörungen, vermindertem Appetit und andauernder Diarrhö empfehlenswert.